Startseite > Thema: Relativen Wirkungsgrad

Architektenkammer Rheinland-Pfalz/Hessen/Berlin/Niedersachsen zur EnEV(1999-2000) (#)

„Unvermeidbare Folge ist der Verlust an Wassergehalt der Raumluft durch Kondensation an und in den Umschliessungsflächen. Dies führt zu einem ungenügenden Wasserdampfgehalt der Raumluft, der sich in relativen Luftfeuchtigkeiten um 20% ausdrückt. Die gesundheitlichen Schäden entstehen durch die hierdurch bewirkte Austrocknung der Schleimhäute ...“
http://www.konrad-fischer-info.de/7enevrlp.htm

Energieeffiziente Gebäude - Technologie Portrait (Kapitel 4) (#)

„Bei einer Innentemperatur von 20ºC und einer relativen Raumluftfeuchte von 50 % liegt die Taupunkttemperatur bei 9,3°C. Bei -10°C Außentemperatur stellt sich an der Innenoberfläche einer 2-Scheiben-Isolierverglasung eine Temperatur von 8,4°C ein. Die Folge: Raumluftfeuchte kondensiert an der gesamten Scheibe.“
http://energytech.at/(de)/sanierung/ portrait_kapitel-4.html

Energie - Nutzungsgrad und Deckungsgrad (#)

„es muss etwa3 mal mehr Primärenergie für den Bedarf an Nutzenergie zur Verfügunggestellt werden. Dies erscheint, gemessen an den im letzten Kapitel diskutiertenoberen Grenzen  für die Wirkungsgrade jedes Teilprozesses, nicht zu groß.Eine wesentliche Verbesserung der Nutzungsgrade erscheint daher nur möglich,wenn die zur Zeit benutzten Techniken zur Bereitstellung der Nutzenergiedurch völlig neue Techniken ersetzt werden ...“
http://energie1.physik.uni-heidelberg.de/vrlsg/data/kap1/ en_nutz.htm

Solar News auf dem Solarserver (#)

„Bei einem Wirkungsgrad der Spitzenklasse von bis zu 96,7% würden Jahr für Jahr höchste Solarerträge ermöglicht. Die leichte Bedienbarkeit des Conergy IPG Wechselrichters stehe im Vordergrund: Eine strukturierte Anordnung und Gestaltung aller Bedienelemente gewährleiste eine intuitive Anwendung. Das große und beleuchtete Touch-Display gebe Aufschluss über den Betriebszustand und die Effizienz der Solaranlage.“
http://www.solarserver.de/solarmagazin/ newsa2006m02.html

Gesetz von Betz (#)

„Bei der Turbinenleistung von Windkraftwerken liegt der theoretisch maximale Wirkungsgrad cp nur bei 59%. Warum?“
http://www.energie.ch/et/kraftwerke/wind/ betz.htm